Wolfgang Leonhard vermisste in seiner Jugend Zärtlichkeit und Wärme
Hamburg (ots) - Der Schriftsteller Wolfgang Leonhard, 85, einer der letzten großen Zeitzeugen der politischen Umbrüche des 20. Jahrhunderts, beklagt in einem Gespräch mit der ZEIT familiäres Unglück. Von seiner Mutter, einer Revolutionärin und Freundin Rosa Luxemburgs, habe er "keine Zärtlichkeiten, keine Wärme" erfahren. Vor allem in den zehn Jahren in ...