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  • 12.03.2019 – 22:12

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu einem Jahr Groko

    Stuttgart (ots) - Nach einem Jahr fühlen sich viele Wichtigtuer in beiden Lagern berufen, das vorzeitige Ende der Koalition als Glücksfall anzupreisen. In der SPD haben sich die linken Neinsager noch immer nicht mit dem Mitgliedervotum für Schwarz-Rot abgefunden. Ihre Sticheleien gegen Parteichefin Andrea Nahles mögen nicht zuletzt wegen des gelungenen Grundrenten-Coups leiser geworden sein. Bei bewegungslosen ...

  • 12.03.2019 – 19:00

    Rheinische Post

    Rheinische Post: Kommentar: Merkels Endspiel

    Düsseldorf (ots) - Es ist ihr Endspiel. Angela Merkel hat im März vor einem Jahr das vierte Bundeskabinett unter ihrer Führung an die Arbeit geschickt. Doch auch bei freundlicher Betrachtung, kommt man nicht daran vorbei: Diese große Koalition hat bislang weder den im Koalitionsvertrag verheißenen neuen Aufbruch für Europa noch eine neue Dynamik für Deutschland noch einen neuen Zusammenhalt in unserem Land ...

  • 12.03.2019 – 18:45

    Straubinger Tagblatt

    Straubinger Tagblatt: GroKo - Auseinandergelebt nach einem Jahr

    Straubing (ots) - Derzeit scheint es allein Angela Merkel zu sein, die die Koalition noch zusammenhält. Doch ihre Macht schwindet. Ihre CDU setzt in der Migrationspolitik neue Akzente und bricht mit ihrer Willkommenspolitik. Ihre Nachfolgerin an der Parteispitze, Annegret Kramp-Karrenbauer, wildert im europapolitischen Revier der Regierungschefin. Bislang sind es nur Hinterbänkler, die Merkel offen zur Aufgabe ihres ...

  • 12.03.2019 – 09:20

    IKK e.V.

    IKK e.V.: Griff in das GKV-Portemonnaie sichert noch lange keine nachhaltige Versorgungsverbesserung / IKK e.V. zieht ein Jahr nach Unterzeichnung des Koalitionsvertrags Bilanz

    Berlin (ots) - Die im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD für die 19. Legislaturperiode vorgesehenen Gesetzesvorhaben in den Bereichen Gesundheit, Arbeit und Soziales werden zu nicht unerheblichen Mehrbelastungen für die Beitrags- und Steuerzahler führen. Wurden die finanziellen Aspekte für den Bereich ...

  • 12.03.2019 – 00:00

    Rheinische Post

    Rheinische Post: SPD fordert Ende der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei

    Düsseldorf (ots) - Im Konflikt um die erzwungene Ausreise deutscher Journalisten aus der Türkei hat nun auch die SPD einen EU-Beitritt des Landes für undenkbar erklärt. "Die Türkei kann nur eine europäische Perspektive haben, wenn sie eine demokratische Regierung hat", sagte der frühere Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz (SPD), der Düsseldorfer ...

  • 11.03.2019 – 18:33

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Kanzlerinnenwechsel

    Halle (ots) - Die SPD hat deutlich gemacht, dass sie einen fliegenden Wechsel innerhalb der Wahlperiode von Merkel auf Kramp-Karrenbauer nicht unterstützen würde. Die Sozialdemokraten haben sich nie wohlgefühlt in dieser Koalition, ein Wechsel an der Spitze dürfte für sie ein Anlass sein, zu gehen. Die Folgen wären: Neuwahl, Bundestagswahlkampf, Monate ohne Regierung. Oder, sofern Grüne und FDP sich bereitfänden, ...

  • 11.03.2019 – 18:32

    Straubinger Tagblatt

    Straubinger Tagblatt: CDU-Führung - Die Übergabe läuft längst

    Straubing (ots) - Für die CDU besteht keine Notwendigkeit, nun über einen Führungswechsel nachzudenken. Denn inoffiziell läuft die Stabübergabe längst. In der Migrationspolitik hat die neue CDU-Chefin die Federführung übernommen, mit der EU-Politik reißt sie nun Merkels ureigene Domäne an sich. Die CDU emanzipiert sich von ihrer langjährigen Vorsitzenden. Pressekontakt: Straubinger Tagblatt Ressortleiter ...

  • 10.03.2019 – 19:46

    Rheinische Post

    Rheinische Post: Große Kollision Kommentar Von Eva Quadbeck

    Düsseldorf (ots) - Die neue CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer untermauert mit ihrem Beitrag zur Zukunft Europas ihren Machtanspruch aufs Kanzleramt. Mit der Antwort auf Macron demonstriert sie, dass sie sich auch ohne Amt auf Augenhöhe mit dem französischen Präsidenten sieht. Umso härter fällt die Reaktion der SPD aus. Große Kollision. Die SPD, die mit ihren ...

  • 10.03.2019 – 16:49

    Frankfurter Rundschau

    Frankfurter Rundschau: Lust verloren

    Frankfurt (ots) - Nein, dass Sahra Wagenknecht aus der Spitze von "Aufstehen" aussteigt, ist keine Überraschung. Schon Ende November hatte sie dies angekündigt. Die Vorsitzende der Linksfraktion begründet den Rückzug mit Arbeitsüberlastung - und schiebt die Schuld SPD und Grünen zu. Das stimmt so nicht. Oberflächlich betrachtet, war "Aufstehen" der Versuch, Linke und Rechte anzusprechen - und deshalb zum Scheitern ...